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Google-Bewertungen im Marketing nutzen: Website, Social Media, Anzeigen, Recruiting

Ein Zitat aus einer Google-Bewertung, das sich in vier Marketingkanälen verwenden lässt

Wer Google-Bewertungen im Marketing nutzen will, denkt zuerst an die Sterne in der Suche. Dort entsteht der erste Eindruck. Dort endet der Nutzen aber nicht, denn hinter jedem Stern steht ein Text, den eine reale Person freiwillig und in eigenen Worten über Ihr Unternehmen geschrieben hat. So glaubwürdig wird kein Satz, den Sie selbst formulieren.

Auf einen Blick

  • Bei drei Bewertungen pro Monat liegen nach zwei Jahren rund 70 Texte und etwa 14 zitierfähige Aussagen vor.
  • Zitate wirken dort, wo die Entscheidung fällt: neben dem Kontaktbereich, vor dem Preis, im Warenkorb.
  • Aus einer gemischten Bewertung nur das Lob zu zeigen und die Kritik zu streichen, verändert den Sinn.
  • Eine Kundenstimme, die eine Kollegin namentlich lobt, überzeugt in der Stellenanzeige mehr als jede Selbstbeschreibung.
  • Ihre letzten fünfzig Bewertungen liefern den Wortschatz Ihrer Kundschaft, also unkompliziert statt ganzheitlicher Betreuung.

Vier Einsatzfelder gehen wir durch, nämlich Website, Social Media, Anzeigen und Recruiting. Dazu kommen die Regeln fürs Zitieren, eine Übersicht Kanal für Kanal und ein Weg, wie Sie aus Bewertungen die Sprache Ihrer Kundschaft lernen. Zusätzliches Budget brauchen Sie dafür nicht. Sie arbeiten mit dem, was längst auf Ihrem Profil steht.

Bewertungen sind ein Vermögenswert, kein Nebenprodukt

In vielen Betrieben passiert eine Bewertung einfach. Sie kommt herein, jemand liest sie, beantwortet sie vielleicht, dann rutscht sie im Verlauf nach unten und ist vergessen. Dabei geht etwas verloren. Ein Text, den eine zufriedene Person ohne Auftrag geschrieben hat, sagt mehr als jeder Werbesatz aus Ihrer eigenen Feder. Er nennt konkrete Situationen, er benutzt Alltagssprache, und deshalb kann man ihn nachprüfen.

Dazu kommt die Menge. Eine Anzeige verschwindet, sobald das Budget aufgebraucht ist. Bewertungen bleiben stehen und werden von Jahr zu Jahr mehr. Rechnen Sie es an einem Beispiel durch. Ein Betrieb erhält im Schnitt drei Bewertungen pro Monat, nach zwei Jahren liegen also rund 70 Texte vor. Enthält davon nur jeder fünfte einen zitierfähigen Satz, haben Sie etwa 14 Aussagen für Startseite, Broschüre, Beitrag und Stellenanzeige, verteilt über das Jahr. Die Zahlen sind ein Beispiel, keine Statistik.

Damit dieser Bestand wächst, brauchen Sie einen ruhigen Weg, der sich wiederholen lässt. Am besten funktioniert der Moment direkt nach der Leistung, wenn die Zufriedenheit noch frisch ist. Ein Hinweis an der Kassa genügt oft, ein NFC-Bewertungstool aus Holz mit Ihrem Logo auf der Theke oder eine kurze Nachricht nach dem Termin. Welche Wege im Alltag tragen, ist ein Thema für sich; einen Überblick finden Sie unter mehr Google-Bewertungen bekommen.

Die Spielregeln beim Zitieren

Bevor Sie die erste Bewertung übernehmen, klären Sie den Rahmen. Bewertungen sind fremde Texte über Ihr Unternehmen. Sichtbar machen dürfen Sie sie, verändern nicht, und Sie dürfen aus ihnen nichts machen, was sie nie waren. Fünf Regeln reichen dafür, und sie ersparen Ihnen viel Ärger.

  • Wörtlich übernehmen. Nehmen Sie den Satz genau so, wie er auf Google steht. Einen Tippfehler dürfen Sie stillschweigend ausbessern, den Inhalt nicht.
  • Nicht sinnverändernd kürzen. Enthält eine Bewertung Lob und einen Kritikpunkt, dürfen Sie nicht allein das Lob zeigen und den Rest weglassen. Kürzen Sie, kennzeichnen Sie die Auslassung mit drei Punkten und achten Sie darauf, dass die Aussage erhalten bleibt.
  • Quelle nennen. Schreiben Sie sichtbar dazu, dass der Satz aus einer Google-Bewertung stammt. Das ist ehrlich und hilft Ihnen zugleich, weil jeder den Text nachlesen kann.
  • Sparsam mit Namen umgehen. Vorname und der erste Buchstabe des Nachnamens reichen in fast allen Fällen. Wer den vollen Namen oder ein Profilbild übernehmen möchte, fragt besser vorher.
  • Nichts erfinden. Kein Zitat, das aus zwei Bewertungen zusammengesetzt ist, keine sinngemäße Nachdichtung, keine erfundene Person.

Dazu kommen Googles eigene Bewertungsrichtlinien, die schon beim Sammeln greifen. Sie verbieten Anreize und Gegenleistungen für Bewertungen, das Aussortieren unzufriedener Kundschaft vor der Anfrage und gefälschte Bewertungen. Wer sich daran hält, steht auch beim Zitieren auf sauberem Boden. Was hier steht, ist allgemein gehalten und ersetzt keine Rechtsberatung. Vor einer größeren Kampagne, bei Fotos von Personen oder bei Bewertungen aus dem Geschäftskundenbereich fragen Sie besser kurz bei einer Rechtsberatung Ihres Vertrauens nach.

Website: wo Zitate tatsächlich wirken

Am häufigsten landen Zitate auf einer eigenen Unterseite mit der Überschrift Referenzen. Dorthin klickt niemand. Wirkung haben Zitate dort, wo gerade eine Entscheidung ansteht, also auf der Startseite direkt neben dem Kontaktbereich, auf der Leistungsseite kurz vor dem Preis oder dem Formular und im Warenkorb, bevor jemand den Kauf abschließt. An diesen Stellen räumt ein Zitat den letzten inneren Einwand aus dem Weg.

Welches Zitat passt, hängt von der Seite ab. Auf der Startseite wirken drei kurze Aussagen, die unterschiedliche Stärken abdecken, dazu Ihr Sterneschnitt und die Anzahl der Bewertungen. Auf einer Leistungsseite muss das Zitat genau diese Leistung ansprechen. Wer eine Seite zum Thema Reparatur betreibt, sucht eine Bewertung, in der das Wort Reparatur vorkommt. Diese Übereinstimmung wiegt mehr als die Länge des Textes oder eine schöne Formulierung.

Halten Sie die Darstellung schlicht. Ein Zitat, darunter Vorname und Quelle, mehr Gestaltung braucht es nicht. Verlinken Sie dazu auf Ihr Google-Unternehmensprofil, damit Interessierte selbst nachlesen können. Wie Ihr Profil danach weiterarbeitet und aus Sichtbarkeit tatsächlich Anfragen entstehen, beschreibt der Beitrag vom Suchergebnis zum Kunden.

Praxis-Tipp

Legen Sie ein einziges Dokument an und sammeln Sie darin zitierfähige Bewertungen. Jeder Eintrag enthält den Satz im Wortlaut, Vorname und Anfangsbuchstabe, das Datum und ein Stichwort zur Leistung. Entsteht später eine Leistungsseite, ein Beitrag oder eine Stellenanzeige, suchen Sie nicht mehr, sondern greifen zu. Zehn Minuten pro Monat halten dieses Dokument aktuell.

Social Media: Zitate als Serie statt Einzelpost

Ein einzelnes Bewertungszitat auf Instagram oder Facebook verpufft, weil es wie Eigenlob wirkt und in keinem erkennbaren Zusammenhang steht. Wirkung entsteht erst, wenn aus dem Zitat ein wiederkehrendes Format wird. Ein fester Wochentag, ein gleichbleibendes Layout, eine gleichbleibende Bildsprache. Nach einigen Wochen erkennt die Leserschaft den Beitrag, noch bevor sie ihn gelesen hat, und ordnet ihn ein.

Der Aufwand bleibt gering. Sie bauen eine einzige Vorlage mit der Hintergrundfarbe aus Ihrem Erscheinungsbild, dem Zitat groß in der Mitte, darunter Vorname und Quelle, in der Ecke Ihr Logo. Für jeden Beitrag tauschen Sie nur den Text. Im Begleittext schreiben Sie zwei bis drei Sätze dazu, welche Situation gemeint war und was Ihr Team dabei tut. So wird aus einem Lob eine kleine Geschichte.

Auch kritische Bewertungen taugen für dieses Format, sofern Sie souverän damit umgehen. Nennen Sie eine berechtigte Kritik und zeigen Sie, was Sie daraufhin geändert haben. Ein solcher Beitrag wirkt oft stärker als drei Lobzitate. Diese Haltung beginnt schon bei der Antwort auf Google selbst; wie eine gute Antwort aufgebaut ist, lesen Sie unter positive Google-Bewertungen beantworten.

Anzeigen: die Sprache der Kundschaft testen

Werbetexte scheitern oft daran, dass sie im Betrieb entstehen und deshalb nach Betrieb klingen. Ihre Kundschaft redet anders. Sie schreibt nicht von ganzheitlicher Betreuung, sondern davon, dass sich jemand Zeit genommen und alles erklärt hat. Genau solche Sätze stehen längst in Ihren Bewertungen, kostenlos und in großer Zahl.

Sammeln Sie fünf bis zehn Aussagen aus echten Bewertungen, die einen Vorteil klar benennen, und formen Sie daraus Anzeigentexte, ohne den Kern anzutasten. Dann testen Sie zwei bis drei Varianten gegeneinander und behalten die, die besser läuft. Gegenüber selbst erdachten Texten haben Sie damit einen Vorsprung. Sie raten nicht, welches Argument zieht, sondern prüfen eine Formulierung, die bereits jemand aus eigenem Antrieb gewählt hat.

Eine Abgrenzung ist dabei wichtig. Solange Sie die Aussage als eigene Botschaft formulieren und nichts behaupten, was nicht stimmt, ist es kein Zitat. Sobald Sie den Satz aber in Anführungszeichen setzen und einer Person zuschreiben, gelten wieder die Regeln von weiter oben, also wörtlich, unverändert und mit Quellenangabe.

Angebote, Rechnungen und Unterlagen

Am meisten unterschätzt wird das Angebot. Wer ein Angebot erhält, entscheidet in den Minuten danach, oft im Vergleich mit zwei anderen Anbietern. Der Preis steht in diesem Moment sichtbar auf dem Papier, das Vertrauen nicht. Ein kurzes Zitat im Fußbereich schließt genau diese Lücke, unaufdringlich und ohne den sachlichen Charakter des Dokuments zu stören.

Dasselbe gilt für Rechnungen, Lieferscheine, Terminbestätigungen und E-Mail-Signaturen. Ein einziges kurzes Zitat und Ihr Sterneschnitt genügen dort, mehr wirkt aufdringlich. Auf der Rechnung erreichen Sie noch etwas Zweites. Sie erinnern in einem ruhigen Moment daran, dass Bewertungen für Sie zählen. Manche Betriebe setzen dafür einen QR-Code daneben, der direkt zum Bewertungsformular führt.

Recruiting: Kundenstimmen als Arbeitgeberargument

Stellenanzeigen klingen einander sehr ähnlich. Fast alle versprechen ein gutes Team, moderne Ausstattung und Entwicklungsmöglichkeiten. Genau deshalb glaubt kaum jemand diese Sätze. Eine Kundenbewertung, die eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter namentlich lobt, steht auf einer anderen Ebene. Sie stammt nicht vom Unternehmen und beschreibt, wie im Betrieb tatsächlich gearbeitet wird.

Durchsuchen Sie Ihre Bewertungen nach Aussagen über Freundlichkeit, Geduld, Erklärungen, Pünktlichkeit oder Sorgfalt und stellen Sie zwei davon in die Stellenanzeige. Ein Satz dazu, warum das für die ausgeschriebene Position zählt, rundet es ab. Bewerberinnen und Bewerber bekommen so ein realistisches Bild vom Arbeitsalltag, und Sie ziehen Menschen an, denen diese Arbeitsweise entspricht. Auf der Karriereseite, im Vorstellungsgespräch und in der Einschulung neuer Kolleginnen und Kollegen funktioniert das genauso.

Fragen Sie vorher die genannte Person aus Ihrem Team. Eine Bewertung mit Namensnennung ist zwar öffentlich, in einer Anzeige verwenden Sie sie aber bewusst, und das sprechen Sie besser kurz ab.

Google-Bewertungen im Marketing nutzen: Kanal für Kanal

Google-Bewertungen je Kanal einsetzen – Formate und Umsetzung

Sechs Kanäle fasst die Übersicht oben zusammen, jeweils mit dem passenden Format und dem einen Hinweis, auf den es bei der Umsetzung ankommt. Kurz gehalten ist sie mit Absicht, denn sie soll Ihnen als Arbeitsliste dienen. Gehen Sie die Zeilen der Reihe nach durch und haken Sie ab, was bereits steht.

  • Startseite – drei Zitate mit Sterneschnitt. Platzieren Sie den Block neben dem Kontaktbereich, nicht am Seitenende. Wer bis dorthin scrollt, hat sich meist längst entschieden.
  • Leistungsseite – Zitat passend zur Leistung. Nehmen Sie eine Bewertung, in der dieselbe Formulierung vorkommt wie in der Überschrift der Seite. Auf diese Übereinstimmung im Wortlaut kommt es an.
  • Social Media – Zitatgrafik als Serie. Fester Wochentag, gleiches Layout. Erst die Wiederholung macht aus einem Einzelpost ein Format, das erkannt wird.
  • Anzeigen – Aussage als Werbetext. Testen Sie Formulierungen aus Bewertungen gegen Ihre bisherigen Texte und behalten Sie, was messbar besser läuft.
  • Angebot und Rechnung – kurzes Zitat im Fußbereich. Ein Satz genügt. Er schafft Vertrauen genau dann, wenn jemand den Preis liest.
  • Stellenanzeige – Kundenstimme zum Team. Sie zeigt, worauf im Betrieb Wert gelegt wird, und wirkt glaubwürdiger als jede Selbstbeschreibung.

Für alle sechs Zeilen gilt dieselbe Fußnote. Zitate wörtlich übernehmen und die Google-Bewertung als Quelle angeben. Diese beiden Regeln kosten nichts und verhindern die meisten Probleme. Betreuen Sie mehrere Standorte, halten Sie außerdem fest, welches Zitat zu welchem Standort gehört. Nichts wirkt unglaubwürdiger als eine Aussage über die Filiale in Graz auf der Seite des Standorts in Linz.

Arbeiten Sie die Liste von oben nach unten ab. Startseite und Leistungsseite sind an einem Vormittag erledigt und wirken sofort. Angebot, Rechnung und Stellenanzeige sind einmalige Änderungen an Dokumenten, die Sie ohnehin regelmäßig verwenden.

Aus Bewertungen lernen: der Wortschatz Ihrer Kundschaft

Der stillste Nutzen von Bewertungen liegt gar nicht im Zitieren. Ihre Kundschaft schreibt Ihnen auf, worauf es ihr ankommt und mit welchen Worten sie darüber spricht. Lesen Sie Ihre letzten fünfzig Bewertungen am Stück und markieren Sie jedes Substantiv und jedes Adjektiv, das mehrfach vorkommt. Nach einer halben Stunde halten Sie eine Liste in der Hand, für die andere Marktforschung beauftragen.

Diese Liste können Sie zweifach verwenden. Zum einen für Ihre Sprache. Nehmen Sie die häufigsten Begriffe in Seitentexte, Überschriften und Anzeigen hinein. Wenn zwanzig Menschen das Wort unkompliziert schreiben, gehört dieses Wort auf Ihre Website und nicht ein Kunstwort aus der Branchensprache. Zum anderen für die Suche, denn Begriffe, die Ihre Kundschaft verwendet, tippt sie meist auch bei Google ein. Das wirkt auf Ihre Sichtbarkeit, vor allem über die Relevanz, einen der drei von Google genannten Faktoren für lokale Ergebnisse neben Entfernung und Bekanntheit. Welche Hebel dabei wirklich zählen, beschreibt der Beitrag Google Maps Ranking verbessern.

Wiederholen Sie diese Auswertung ein- bis zweimal im Jahr und halten Sie fest, was sich verschoben hat. Neue Begriffe zeigen, dass eine Leistung angekommen ist. Verschwundene Begriffe zeigen, dass etwas an Bedeutung verloren hat. Bei vielen Bewertungen oder mehreren Standorten kommen Sie mit Zettel und Stift irgendwann nicht mehr weiter. Die Auswertung mit Berichten über alle Standorte nimmt Ihnen diese Arbeit ab und zeigt wiederkehrende Themen auf einen Blick.

Ihre Bewertungen arbeiten nur, wenn Sie sie einsetzen

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Häufige Fragen (FAQ)

Darf ich Google-Bewertungen einfach auf meiner Website zeigen?

In der Praxis ist das üblich, wenn Sie den Text wörtlich übernehmen, die Quelle als Google-Bewertung kennzeichnen und sparsam mit personenbezogenen Angaben umgehen. Verzichten Sie auf vollständige Namen und Profilbilder, solange Sie keine Zustimmung haben. Vor aufwendigeren Kampagnen holen Sie sich eine rechtliche Einschätzung ein. Dieser Hinweis ersetzt keine Rechtsberatung.

Darf ich eine Bewertung kürzen?

Kürzen ist vertretbar, solange die Aussage erhalten bleibt, und Auslassungen kennzeichnen Sie mit drei Punkten. Nicht vertretbar ist es, aus einer gemischten Bewertung nur den positiven Teil zu zeigen und die Kritik zu streichen. Das verändert den Sinn und fällt auf, sobald jemand den Originaltext auf Google nachliest.

Wie viele Zitate gehören auf eine Seite?

Wenige Zitate wirken stärker als viele. Drei auf der Startseite und eines pro Leistungsseite reichen in fast allen Fällen. Lange Zitatwände werden überblättert, weil sie wie Werbung aussehen. Es kommt nicht auf die Anzahl an, sondern auf die Platzierung unmittelbar vor der Stelle, an der jemand Kontakt aufnimmt oder kauft.

Kann ich negative Bewertungen im Marketing verwenden?

Ja, wenn Sie zeigen, was Sie daraus gemacht haben. Ein Beitrag, der eine Kritik nennt und daneben die Änderung stellt, wirkt oft glaubwürdiger als reines Lob, weil er Selbstkritik enthält. Voraussetzung ist, dass die Veränderung tatsächlich stattgefunden hat und Sie den kritischen Text nicht verzerrt wiedergeben.

Was ist beim Sammeln von Bewertungen erlaubt?

Googles Bewertungsrichtlinien verbieten Anreize oder Gegenleistungen für Bewertungen, das gezielte Aussortieren unzufriedener Kundschaft vor der Anfrage und gefälschte Bewertungen. Zulässig und sinnvoll ist es, alle Kundinnen und Kunden gleichermaßen zu fragen, etwa direkt nach der Leistung. Wer diese Grundlage sauber hält, kann die Bewertungen später bedenkenlos weiterverwenden.


Hinweis: Bezeichnungen und Ansichten in der Google-Oberfläche ändern sich gelegentlich, einzelne Benennungen können daher abweichen. Die Ausführungen zu Zitaten und Namensnennung sind allgemeiner Natur und stellen keine Rechtsberatung dar.

Für diesen Beitrag wurden KI-Werkzeuge eingesetzt. Inhalte und Quellen wurden redaktionell ausgearbeitet und geprüft.

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