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Google Unternehmensprofil optimieren: Die 12-Punkte-Checkliste

Ausgefülltes Google-Unternehmensprofil: alle zwölf Angaben abgehakt, von Name und Hauptkategorie bis zu den Bewertungen

Wer sein Google Unternehmensprofil optimieren will, braucht keine Geheimtricks. Er braucht Ordnung. Wenn jemand in der lokalen Suche oder in Maps nach einem Betrieb wie Ihrem sucht, stellt Google jene Einträge nach vorne, die zur Anfrage passen, in der Nähe liegen und bekannt sind. Zwei dieser drei Dinge haben Sie in der Hand, und beide hängen daran, was in Ihrem Profil steht.

Auf einen Blick

  • Kein einzelnes Feld wiegt schwerer als die Hauptkategorie, und sie steuert mit, welche Felder Ihnen überhaupt angeboten werden.
  • Zwölf Bausteine ergeben ein vollständiges Profil, und die Stammdaten 01 bis 08 müssen vor allen Inhalten stimmen.
  • Ortsnamen, Leistungen oder Werbebotschaften im Unternehmensnamen verstoßen gegen Googles Richtlinien und können gemeldet werden.
  • Zwei bis fünf Zusatzkategorien reichen meist, denn unpassende verwässern das Signal und bringen Anfragen, die Sie ablehnen müssen.
  • Ihr eigenes Suchergebnis taugt nicht als Maßstab, vergleichen Sie stattdessen die Profilstatistiken nach vier bis acht Wochen.

Zwölf Bausteine ergeben zusammen ein vollständiges Profil. Wir gehen sie hier der Reihe nach durch, von Name und Kategorien über Leistungen, Öffnungszeiten und Fotos bis zu Fragen, Antworten und Bewertungen. Jeden davon können Sie einzeln angehen, meist in wenigen Minuten. Am Ende lesen Sie, in welcher Reihenfolge sich das lohnt, welche Fehler uns in der Praxis am häufigsten begegnen und woran Sie merken, dass Ihre Arbeit etwas bewegt.

Warum Vollständigkeit der wirksamste Hebel ist

Für die lokalen Ergebnisse nennt Google drei Faktoren, nämlich Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Relevanz beschreibt, wie gut Ihr Profil zur Suchanfrage passt. Entfernung meint die Distanz zum Standort, Bekanntheit die übrige Präsenz Ihres Betriebs. An der Entfernung ändern Sie nichts. Die Relevanz dagegen entsteht fast vollständig aus dem, was in Ihrem Profil steht. Fehlt eine Kategorie, eine Leistung oder ein Attribut, kann Google Sie für die passende Anfrage schlicht nicht in Betracht ziehen.

Sie arbeiten also vor allem an der Relevanz, wenn Sie Ihr Google Unternehmensprofil optimieren. Dazu kommt die Wirkung auf Menschen. Ein Profil ohne Öffnungszeiten, ohne aktuelle Fotos und ohne eine einzige Antwort auf eine Bewertung sieht verlassen aus. Wer zwischen zwei Betrieben schwankt, nimmt meist den, um den sich offensichtlich jemand kümmert. Falls Ihr Profil noch gar nicht existiert oder die Bestätigung fehlt, fangen Sie eine Stufe früher an. Unser Leitfaden zeigt, wie Sie ein Google Unternehmensprofil erstellen und verifizieren.

Bausteine 1 bis 3: Name und Kategorien richtig setzen

Die ersten drei Felder entscheiden, für welche Suchanfragen Sie überhaupt in Frage kommen. Ausgefüllt sind sie in zehn Minuten. Falsch ausgefüllt sehen wir sie trotzdem häufiger als alles andere.

01 Name exakt wie am Standort

In das Namensfeld gehört der Name, den Ihre Kundschaft an der Tür, am Schild oder auf der Rechnung sieht. Nichts sonst. Googles Richtlinien verlangen den tatsächlichen Unternehmensnamen, und Ortsnamen, Leistungen oder Werbebotschaften dürfen Sie nicht anhängen, solange sie nicht wirklich zum Namen gehören. Ein Eintrag wie "Musterbäckerei – die beste Bäckerei in Graz, Torten & Catering" verstößt dagegen und kann gemeldet oder korrigiert werden. Gehört der Ortsname zum eingetragenen Firmennamen, verwenden Sie ihn selbstverständlich.

02 Hauptkategorie

Kein einzelnes Feld im Profil wiegt schwerer als die Hauptkategorie. Sie sagt Google, was Ihr Betrieb im Kern ist, und sie steuert mit, welche weiteren Felder Ihnen überhaupt angeboten werden. Werden Sie deshalb so genau wie möglich. "Kinderarzt" statt "Arzt", "Fliesenleger" statt "Bauunternehmen". Zur Kontrolle schauen Sie sich die drei bis fünf Betriebe an, die für Ihre wichtigste Suchanfrage schon oben stehen. Was diese als Hauptkategorie führen, verrät Ihnen, was Google bei dieser Anfrage erwartet.

03 Zusatzkategorien

Ein Restaurant, das auch Frühstück serviert, ein Installateur mit Notdienst, eine Werkstatt mit Reifenservice. Für solche Bereiche neben dem Kerngeschäft sind Zusatzkategorien gedacht. Tragen Sie nur ein, was Sie wirklich leisten. Zu viele unpassende Kategorien verwässern das Signal und bringen Anfragen, die Sie am Telefon wieder abwehren müssen. Zwei bis fünf reichen in den meisten Fällen. Wie Kategorien mit den übrigen Hebeln zusammenspielen, lesen Sie im Beitrag zum Thema Google Maps Ranking verbessern.

Bausteine 4 bis 6: Leistungen, Produkte, Attribute und Einzugsgebiet

Kategorien liefern nur das Gerüst. Die nächsten drei Bausteine füllen es mit den Details, nach denen Menschen tatsächlich suchen, und hier dürfen Sie mit eigenen Worten arbeiten.

04 Leistungen & Produkte

Zu jeder Kategorie schlägt Google fertige Leistungen vor. Übernehmen Sie alles, was passt, und legen Sie für das Fehlende eigene Einträge an. Zu jeder Leistung dürfen Sie ein paar Sätze schreiben. Tun Sie das, und zwar in der Sprache Ihrer Kundschaft. Wer "Zahnreinigung" sucht, sucht selten nach "professioneller Zahnhygiene". Bei Produkten gilt dasselbe. Ein gepflegter Produktbereich mit Bild und Beschreibung gibt Interessierten einen Grund, im Profil zu bleiben, statt weiterzuklicken.

05 Attribute

Barrierefreier Zugang, Parkplatz, Terminvereinbarung, WLAN, kontaktlose Zahlung, Hunde erlaubt. Solche Häkchen sind schnell gesetzt und wirken stark, weil Google viele davon als Filter in den Ergebnissen anbietet. Manche setzen Sie selbst, andere ergänzt Google aus Nutzerangaben. Gehen Sie die Liste einmal vollständig durch und sehen Sie halbjährlich nach. Ein einziges fehlendes Häkchen genügt, um aus einer gefilterten Ergebnisliste zu fallen.

06 Adresse & Einzugsgebiet

Betriebe mit Ladenlokal brauchen eine exakte Adresse und einen korrekt gesetzten Kartenpin. Prüfen Sie den Pin in Maps und verschieben Sie ihn, wenn er im Hinterhof oder an der falschen Hausnummer sitzt. Fahren Sie stattdessen zur Kundschaft, tragen Sie ein Einzugsgebiet ein. Bleiben Sie dabei realistisch. Ein Gebiet, das halb Österreich umfasst, hilft nicht, weil die Entfernung ohnehin als eigener Faktor wirkt. Bilden Sie ab, wohin Sie tatsächlich fahren.

Bausteine 7 und 8: Öffnungszeiten und Kontaktwege

Stimmen die Kategorien, findet man Sie. Ob daraus eine Anfrage wird, hängt an den nächsten zwei Bausteinen. Beide kosten kaum Pflege, und beide richten sofort Schaden an, wenn sie veralten.

07 Öffnungszeiten & Feiertage

Tragen Sie die regulären Zeiten ein und ergänzen Sie besondere Öffnungszeiten für Feiertage, Betriebsurlaub und verkürzte Tage. Vor Feiertagen fragt Google von selbst nach. Nutzen Sie diese Erinnerung. Haben einzelne Bereiche eigene Zeiten, etwa Küche und Bar, hinterlegen Sie sie getrennt. Falsche Zeiten produzieren enttäuschte Kundschaft und Bewertungen, die sich leicht hätten vermeiden lassen.

08 Telefon & Website-Link

Hinterlegen Sie eine Nummer, die während der Öffnungszeiten auch abgehoben wird. Eine Mobilnummer, an der jemand rangeht, ist besser als ein Festnetzanschluss, an dem niemand sitzt. Der Website-Link führt nicht pauschal auf die Startseite, sondern bei mehreren Standorten auf die jeweilige Standortseite. Wenn Sie Terminbuchung, Speisekarte oder Bestellung online anbieten, verlinken Sie das ebenfalls. Jeder zusätzliche Weg senkt die Hürde für den ersten Kontakt.

Bausteine 9 und 10: Fotos und Beiträge

Mit den Pflichtangaben sind Sie damit durch. Was jetzt kommt, sind Inhalte, und die verhalten sich anders. Inhalte brauchen einen Rhythmus, sonst sieht man ihnen ihr Alter an.

09 Fotos & Videos

Fotos sind das Erste, was in Maps ins Auge fällt. Eine kleine Grundausstattung genügt. Außenansicht mit erkennbarem Eingang, Innenansicht, Arbeitsplatz oder Werkstatt, das Team und drei bis fünf typische Ergebnisse Ihrer Arbeit. Fotografieren Sie bei Tageslicht, im Querformat, ohne Filter und ohne aufgedruckte Werbetexte. Veraltete Bilder tauschen Sie aus. Nach einem Umbau oder mit neuer Fassade gehört das ins Profil, sonst wundert sich die Kundschaft bei der Ankunft.

10 Beiträge

Beiträge sind kurze Meldungen im Profil, etwa zu Aktionen, Neuigkeiten, Veranstaltungen oder saisonalen Hinweisen. Alles, was ein Ablaufdatum hat und in den Grunddaten nichts verloren hat, gehört hierhin. Ein Beitrag alle zwei bis vier Wochen genügt. Verlässlichkeit zählt dabei mehr als Frequenz. Ein halbjahresalter Hinweis auf ein längst vergangenes Fest wirkt schlechter als gar kein Beitrag. Wie Sie daraus eine leichte Routine machen, beschreibt der Beitrag Google Unternehmensprofil aktiv halten.

Bausteine 11 und 12: Fragen & Antworten sowie Bewertungen

An den letzten beiden Bausteinen schreiben andere mit. Das macht sie glaubwürdig, und genau deshalb sollten Sie sie nicht dem Zufall überlassen.

11 Fragen & Antworten

Im Bereich Fragen und Antworten darf jede Person fragen, und theoretisch auch antworten. Kommen Sie dem zuvor. Sammeln Sie die Fragen, die Ihr Team täglich am Telefon hört, stellen Sie sie selbst ein und beantworten Sie sie sachlich. Parkmöglichkeiten, Barrierefreiheit, Zahlungsmittel, Wartezeiten, Sprachen. Schauen Sie regelmäßig hinein, sonst bleibt eine falsche Fremdantwort unwidersprochen stehen.

12 Bewertungen & Antworten

Kein Baustein wirkt nach außen so stark wie die Bewertungen, und keinen können Sie so wenig selbst füllen. Den Rahmen setzen aber Sie. Bitten Sie aktiv um Bewertungen, machen Sie den Weg dorthin so kurz wie möglich und antworten Sie auf jede einzelne. Googles Richtlinien lassen dabei wenig Spielraum. Keine Anreize oder Gegenleistungen für Bewertungen, keine gefälschten Bewertungen und kein Aussortieren, bei dem Sie nur die zufriedene Kundschaft ansprechen. Fragen Sie alle oder niemanden. Welche Wege im Alltag funktionieren, zeigt die Übersicht mehr Google-Bewertungen bekommen.

Alle zwölf Bausteine stehen in der folgenden Übersicht, und zwar in der Reihenfolge, in der Sie sie abarbeiten. Nehmen Sie sie als Checkliste und haken Sie Baustein für Baustein ab.

Die 12 Bausteine eines vollständigen Google Unternehmensprofils

Hinter der Reihenfolge steckt eine einfache Logik. Erst die Pflichtangaben, dann die Inhalte, dann die Interaktion. Die Bausteine 01 bis 08 sind Stammdaten, also Name, Hauptkategorie, Zusatzkategorien, Leistungen und Produkte, Attribute, Adresse und Einzugsgebiet, Öffnungszeiten und Feiertage sowie Telefon und Website-Link. Sie müssen stimmen, bevor alles Weitere Sinn ergibt. Die Bausteine 09 und 10, Fotos und Videos sowie Beiträge, sind Inhalte, die Sie regelmäßig nachziehen. Die Bausteine 11 und 12, Fragen und Antworten sowie Bewertungen und Antworten, leben von Interaktion und brauchen dauerhaft Aufmerksamkeit. Wer sich an diese Folge hält, erspart sich die häufigste Enttäuschung, nämlich viel Aufwand für Fotos und Beiträge, während im Hintergrund eine falsche Hauptkategorie weiter bremst.

Google Unternehmensprofil optimieren: in welcher Reihenfolge Sie vorgehen

Für den ersten Durchgang planen Sie eine gute Stunde ein. Arbeiten Sie die Bausteine 01 bis 08 in einem Zug ab und ändern Sie nichts, was Sie nicht belegen können. Danach kommen die Inhalte, für die Sie erst Material brauchen. Fotos machen, Leistungstexte formulieren, den ersten Beitrag schreiben.

Anschließend hilft ein fester Takt mehr als jede Einzelaktion. Prüfen Sie Bewertungen und Fragen wöchentlich, veröffentlichen Sie alle zwei bis vier Wochen einen Beitrag, ergänzen Sie monatlich neue Fotos und gehen Sie halbjährlich die Stammdaten samt Attributen und Feiertagszeiten durch. Tragen Sie diese Termine in den Kalender ein und benennen Sie eine zuständige Person. Ein Profil, für das niemand verantwortlich ist, verfällt zuverlässig.

Praxis-Tipp

Bevor Sie das Erste ändern, machen Sie Bildschirmfotos aller Profilbereiche und notieren das Datum dazu. So sehen Sie später, was Sie geändert haben, und merken sofort, wenn Google oder eine fremde Person Angaben überschreibt. Bei mehreren Standorten legen Sie pro Standort einen eigenen Ordner an.

Die häufigsten Fehler in der Praxis

Wer sein Google Unternehmensprofil optimieren will, scheitert selten an fehlendem Wissen. Es sind die Kleinigkeiten, die niemand mehr kontrolliert. Der Klassiker ist der Name mit Werbezusatz, der kurzfristig auffällt und langfristig Ärger macht. Fast genauso häufig ist eine zu allgemeine Hauptkategorie, die den Betrieb aus genau jenen Suchanfragen heraushält, für die er am besten passt. Und dann sind da die Öffnungszeiten, die seit dem letzten Feiertag niemand mehr angefasst hat.

Der zweite Fehlertyp betrifft die Zuständigkeit. Oft hält eine frühere Agentur noch die Verwaltungsrechte, oder es existieren zwei Profile für denselben Standort. Doppelte Profile teilen Bewertungen und Signale auf und sollten zusammengeführt werden. Prüfen Sie außerdem, wer welche Rolle im Profil hat, und entfernen Sie Zugänge, die niemand mehr braucht. Der dritte Fehlertyp zeigt sich im Umgang mit Bewertungen. Antworten nur auf Lob, Schweigen bei Kritik, oder Antworten, die im Streit enden.

Wie Sie den Erfolg Ihrer Optimierung erkennen

Ihr eigenes Suchergebnis taugt nicht als Maßstab, denn was Sie sehen, hängt von Standort, Suchverlauf und Gerät ab. Nehmen Sie stattdessen die Statistiken im Profil selbst, also Aufrufe, Suchbegriffe, Anrufe, Klicks auf die Website und Routenanfragen. Notieren Sie diese Werte, bevor Sie beginnen, und vergleichen Sie sie nach vier bis acht Wochen.

Was Sie beobachten Worauf es hindeutet
Mehr Suchbegriffe, über die man Sie findet Kategorien, Leistungen und Attribute greifen
Mehr Routenanfragen und Anrufe Das Profil beantwortet die offenen Fragen
Mehr Klicks auf die Website Interesse geht über die Grundinformation hinaus
Mehr und aktuellere Bewertungen Die Bitte um Bewertung ist im Ablauf verankert

Ein Rechenbeispiel hilft beim Einordnen, die Zahlen sind frei gewählt. Angenommen, Ihr Profil bringt pro Woche zwei zusätzliche Anfragen, jede zweite wird zum Auftrag und ein Auftrag bringt achtzig Euro Rohertrag. Das wären vier Aufträge und rund dreihundertzwanzig Euro im Monat. Setzen Sie Ihre eigenen Werte ein. Worauf es ankommt, ist der Maßstab. Ein Google Unternehmensprofil optimieren Sie in Stunden, nicht in Wochen, und die Wirkung bleibt.

Beim zwölften Baustein hört die Arbeit am Schreibtisch auf und beginnt im Betrieb. Damit die Bitte um eine Bewertung im Tagesgeschäft nicht untergeht, braucht sie einen festen Platz, an der Kassa, am Tisch oder in der Übergabemappe. Ein NFC-Bewertungstool aus Holz mit Ihrem Logo übernimmt genau diesen Moment, weil ein Antippen des Telefons das Bewertungsformular öffnet.

Ein vollständiges Profil ist die halbe Arbeit – die andere Hälfte sind Bewertungen

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Häufige Fragen (FAQ)

Wie lange dauert es, bis Änderungen im Profil sichtbar werden?

Viele Angaben erscheinen innerhalb weniger Minuten. Änderungen an Name, Adresse oder Kategorie gehen häufig in eine Prüfung und können einige Tage dauern. Ob sich die Sichtbarkeit verändert, sehen Sie erst über einen längeren Zeitraum. Rechnen Sie mit vier bis acht Wochen, bevor Sie die Statistiken im Profil sinnvoll mit dem Zeitraum vor der Optimierung vergleichen.

Darf ich Suchbegriffe in den Unternehmensnamen aufnehmen?

Nein. Googles Richtlinien verlangen den Namen, den Ihr Betrieb tatsächlich führt und der am Standort sichtbar ist. Ortsangaben, Leistungen oder Werbebotschaften dürfen Sie nicht anhängen, sofern sie nicht Teil des eingetragenen Namens sind. Melden kann einen Verstoß jede Person. Suchbegriffe gehören in Kategorien, Leistungen und Beschreibungen, und dort dürfen Sie sie auch reichlich verwenden.

Wie viele Kategorien sollte ich eintragen?

Eine möglichst genaue Hauptkategorie ist Pflicht. Dazu kommen so viele Zusatzkategorien, wie Sie mit einem echten Angebot belegen können, in der Praxis meist zwei bis fünf. Mehr ist nicht besser. Kategorien, die Ihr Betrieb nicht wirklich abdeckt, verwässern das Bild und bringen Anfragen, die Sie ablehnen müssen. Sehen Sie die Auswahl einmal im Jahr durch.

Was mache ich, wenn zwei Profile für denselben Standort existieren?

Doppelte Profile teilen Bewertungen und Signale auf und sollten zusammengeführt werden. Melden Sie sich als Inhaber für beide Einträge an und beantragen Sie in der Profilverwaltung, das Duplikat mit dem Haupteintrag zusammenzuführen. Behalten Sie dabei den Eintrag mit den meisten Bewertungen und den korrekten Daten. Google prüft den Vorgang, das kann etwas dauern.

Muss ich jede Bewertung beantworten?

Sie müssen nicht, es lohnt sich aber. Wenn Sie antworten, sehen Interessierte, dass jemand zuhört, und Sie können Kritik einordnen. Halten Sie es kurz, sachlich und ohne Rechtfertigung. Bei Kritik hilft eine feste Struktur mehr als spontane Formulierungen, damit auch an einem hektischen Tag eine ruhige Antwort entsteht.


Hinweis: Die Bezeichnungen und Menüpunkte in der Google-Oberfläche ändern sich gelegentlich. Prüfen Sie im Zweifel die aktuelle Hilfe von Google. Dieser Beitrag gibt allgemeine Hinweise und stellt keine Rechtsberatung dar.

Für diesen Beitrag wurden KI-Werkzeuge eingesetzt. Inhalte und Quellen wurden redaktionell ausgearbeitet und geprüft.

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